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Deutscher Schachbund

  1. FIDE-Senioren-Mannschafts-WM - Bisherige Biilanz der deutschen Mannschaften

    In der gerade laufenden Senioren-Mannschafts-Weltmeisterschaft sind spannende Wettkämpfe zu sehen.

  2. Zu den Voraussetzungen der Feststellung eines Cheating-Verstosses nach $ 61a Abs. 2 der DSB-Satzung

    Urteil

    In dem Rechtsstreit des Einspruchsführers …,
    Mitglied des … e.V.,

    gegen

    den Deutschen Schachbund e.V., vertreten durch den Vorstand, bestehend aus der Präsidentin Ingrid Lauterbach, dem Stellvertretenden Präsidenten Prof. Jürgen Klünersund dem Vizepräsidenten Finanzen Alexander von Gleich,
    Einspruchsgegner,
    Bevollmächtigter: Anti-Cheating-Officer des DSB Klaus Deventer, Menzestraße 1c, 59457 Werl,

    wegen eines Beschlusses des Anti-Cheating-Arbeitskreises

    hat das Turniergericht am 29. Mai 2025 im schriftlichen (E-Mail) Verfahren durch RiOLG a.D. Wolffram-Falk als Vorsitzendem und die Beisitzer Anderberg und Dr. Braun für Recht erkannt:

  3. FIDE-Senioren-Mannschafts-WM - Deutschland nach 5 Runden gut dabei

    Nach fünf gespielten Runden und vor den heutigen Ruhetag bei den FIDE-Senioren-Mannschafts-WM 2026 in der Kategorie 65+ zeigt die deutsche Mannschaft eine starke und geschlossene Leistung. Das Turnier in Durres ist von einer hohen spielerischen Qualität und spannenden Partien geprägt, bei denen die deutschen Senioren bislang gut mithalten können.

  4. Zentrale Endrunde: Warum die Bio-Bundesligisten so wertvoll und nachhaltig sind.

    Zwei Vereine – mitten im Abstiegskampf der Bundesliga. Und beide noch mit Chancen, es bei der Zentralen Endrunde noch ans rettende Ufer zu schaffen. Darauf hatten sie vor der Saison gehofft. Wohl wissend, dass mehr kaum drin ist für sie, die sich keine teuren Stars leisten können. Zwei Vereine, die auch Wert darauflegen, mit einheimischen Spielern das große Ziel zu schaffen. Die Rede ist von zwei alten Bundesliga-Bekannten, die im vergangenen Jahr zurückgekehrt sind: den Schachfreunden Berlin 03 (früher Schachfreunde Neukölln) und dem MSA Zugzwang München (früher Münchner Schachclub Zugzwang 82). Zwei Bio-Bundesligisten, aus regionalem Anbau, mit nachhaltigem Konzept. Das Kontrastprogramm in einer Liga der Legionäre, wo an vielen Spieltagen zwei Drittel der Spieler aus dem Ausland kommen, teilweise teuer eingeflogen werden.

  5. "Instabile Vereine." Den zweiten Titel vor Augen, fordert Viernheim Reformen.

    Mit seinem Medienteam und seiner professionellen Live-Übertragung samt Kommentierung (am Wochenende auch über SchachdeutschlandTV abrufbar) wird der SC Viernheim auch in diesem Jahr wieder die Bundesliga-Endrunde(von Freitag, 17. April bis Sonntag, 19. April) begleiten. Aber das ist nur die eine Seite dieses lebendigen Vereins, der im Willy-Brandt-Haus in Berlin nach dem zweiten Meistertitel nach 2024 greift. Der Vorsprung beträgt drei Mannschaftspunkte - somit könnte das Ensemble aus Südhessen also schon am Samstag, trotz ebenfalls siegreicher Konkurrenz, den Titelgewinn feiern. Doch davon will Stefan Martin, der Vorsitzende des Vereins, im Gespräch mit Matthias Wolf noch nichts wissen. Viele lieber sprach er über Vierheims Erfolgsrezept - und die Lage der Liga, die wieder einmal unter einem Team-Rückzug leidet.

  6. Problemschachaufgabe 997

  7. Bundesliga-Endrunde von Team-Rückzug überschattet. Aber: "Es wird ein Highlight."

    Rekordausrichter? Bei dem Begriff muss Rainer Polzin schmunzeln. „Das klingt lustig. Denn bisher hat das kein Verein auch nur ein zweites Mal ausgerichtet.“ Die Schachfreunde Berlin 03 hingegen, bei denen Polzin im Vorstand mitarbeitet, sind nun bereits zum fünften Mal Ausrichter der Endrunde in der offenen Bundesliga. Sie dürfen für sich in Anspruch nehmen, die Veranstaltung groß gemacht - und ihr einen wunderbaren Rahmen gegeben zu haben. Allein die Location ist auch diesmal ein Traum: Das Event findet von Freitag bis Sonntag in der SPD-Zentrale im Willy-Brandt-Haus in der Wilhemstraße in Berlin statt, wo es zwar schon sechs Mal Bundesligarunden gab – aber nun erstmals die Endrunde. „Das ist eine wunderbare Möglichkeit für alle Berliner Schach-Fans, unseren Sport auf Spitzenniveau zu erleben“, sagt Paul Meyer-Dunker, der mit seinen Berliner Schachverband Mitveranstalter ist: "Es wird ein Highlight." Es habe, so sagt er, in jüngster Vergangenheit einige schöne Berliner Turnierorte gegeben, wie das Rathaus Schöneberg oder das Olympiastadion zuletzt beim U25-Open - aber das Willy-Brandt-Haus übe auf ihn noch einmal eine besondere Faszination aus. Der Eintritt für alle ist übrigens frei – aber bitte den Ausweis für den Einlass nicht vergessen.

  8. "Wir haben ein klares strategisches Ziel gesetzt: 16.000 weibliche Mitglieder."

    Der Frauenanteil im deutschen Schach steigt – aber nur langsam. Gleichzeitig zeigen aktuelle Daten ein klares strukturelles Problem: Viele Mädchen verlassen den Verein bereits im Alter von elf Jahren, und Frauen sind in zentralen Rollen weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Mit dem ersten Gleichstellungsbericht legt der Deutsche Schachbund nun eine fundierte Analyse vor und formuliert konkrete Ziele für die Zukunft. Im Interview spricht Vizepräsident Jannik Kiesel über kritische Entwicklungen, wirksame Maßnahmen und darüber, warum der Verband langfristig 16.000 weibliche Mitglieder erreichen will.

  9. "Es war ein Herzschlag-Finale." Schwäbisch Hall verdienter Meister, auch Hemer und Chemnitz müssen absteigen.

    Am Ende lagen Freud und Leid sehr eng beisammen, in einem einzigen Spielsaal. Im schönen großen Kursaal der Therme in Bad Königshofen. Vielleicht sind es genau jene emotionalen Szenen, die danach zu beobachten waren, die das deutsche Frauenschach ausmachen. Eine Bundesliga-Endrunde, bei der sich viele Schach-Freundinnen getroffen haben, ging jedenfalls heute mit sehr viel Empathie zu Ende. „Wir Trainer und Betreuer verstehen uns halt richtig gut“, sagte Eberhard Schabel, der Teamchef von TuRa Harksheide. „Wir haben uns gegenseitig gratuliert - und getröstet. Wir haben Hemer und dem spannenden Projekt aus Chemnitz gewünscht, dass sie schnell wieder hochkommen.“ Ja, nach dem SC Kreuzberg, der bereits seit gestern als Absteiger feststand, erwischte es auch die Mannschaften des SV Hemer 1932 und des Chemnitzer SC Aufbau 95. Sie müssen die Bundesliga verlassen. Der SK Schwäbisch Hall holte sich unterdessen den großen Siegerpokal, vor der OSG Baden-Baden und dem SC Bad Königshofen – verdientermaßen, denn das Ensemble aus Baden-Württemberg zeigte in der gesamten Saison seine große Klasse - und keine Schwäche. Drei finale Runden, drei imposante Siege. Das sagt alles. In diesem Jahr feiert der Verein sein 90-jähriges Bestehen. Der Meistertitel ist nun „ein sehr passendes Highlight“, sagen Erhard Steffenund Mario Meinel,der erste und zweite Vorsitzende des Vereins: "Bestätigung unserer erfolgreichen Arbeit."

  10. Frauen-Bundesliga: Flugchaos, der erste Absteiger. Und Elisabeth Pähtz ist wieder da.

    Klaus Deventer, der Turnierleiter, bringt es auf den Punkt: „Es ist eine sehr schöne Veranstaltung, vor allem: familiär.“ Und damit sind wir schon beim Familien-Thema des Tages bei der Zentralen Endrunde der Frauen in Bad Königshofen: Sie ist wieder da. Die Grande Dame des Schachsports. Seit dem 22. März ist die Familie Pähtz um Lavinia Melina Giannandrea reicher – und ihre Mutter, Elisabeth Pähtz, ließ es sich nicht nehmen, die Bundesliga-Endrunde in Bad Königshofen mitzuspielen. Das hatte sie zwar auch angekündigt – aber geglaubt hatte das eigentlich keiner. Sowas geht doch eigentlich nicht, oder? Doch, das geht sehr wohl: wenn man Pähtz heißt. Daran sieht man, wie sehr sie das Spiel immer noch liebt. „Es hat sich nicht viel verändert“, sagt sie ganz cool der DSB-Öffentlichkeitsarbeit. In den ersten beiden Runden holte die erfolgreichste deutsche Schachspielerin gleich zwei Punkte für die OSG Baden-Baden. Den einen allerdings kampflos – gegen die Rodewischer Schachmiezen, die in Unterzahl spielten. Dazu später mehr. „Dank Mama ist es möglich, dass ich hier dabei bin - weil sie mich begleitet“, sagt Elisabeth Pähtz. Anna Pähtz, die schon häufiger bei Turnieren an der Seite von Elisabeth war, ließ die kleine Schach-Prinzessin sogar schon mal Turniersaal-Luft schnuppern. Sooooo herzerwärmend schön kann Schach sein…

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