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Deutscher Schachbund

  1. DSAM Dresden: Fristen verlängert – GM Klaus Bischoff kommt – Preisfonds steht

    Gute Nachrichten für alle, die noch vom 18. bis 20. Oktober in Dresden bei der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) mitspielen wollen: Die Anmelde- und Zahlungsfrist für das Turnier wurde auf den 3. Oktober, bzw. 10.Oktober verlängert – fast 200 Schachbegeisterte haben die Gelegenheit schon genutzt und sich einen Platz gesichert. Außerdem wird den Teilnehmern in Dresden auch in diesem Jahr wieder Großmeister Klaus Bischoff für ihre Partieanalysen zwischen den Runden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der bekannte Schach-Kommentator und zweimalige Deutsche Einzelmeister war in der vergangenen Saison ebenso in Bad Wildungen und Darmstadt als Gast-Großmeister vor Ort.

  2. FIDE-Weltcup: Peter Swidler knapp weiter gegen Nisipeanu

    Einen großen Kampf hat die Nummer eins der deutschen FIDE-Rangliste Liviu Dieter Nisipeanu dem achtfachen russischen Meister geliefert. Erst in der zweiten Schnellschachpartie gestern konnte Peter Swidler seine einmal installierte Bauernmajorität am Damenflügel tapfer verteidigen und zum Gewinn migrieren. Damit war Nisipeanu nach drei Runden ausgeschieden, nachdem er zuvor Mircea-Emilian Parligras (Rumänien) und den Weltklassemann Hikaru Nakamura (USA) besiegt hatte. Fast wäre ihm so ein Husarenstück auch gegen Swidler gelungen. Bereits in ihrer ersten Partie am Montag stand der auch als Kommentator sehr beliebte Russe mit dem Rücken zur Wand, als ihm nach einem Läuferopfer des Deutschen einige Bauern abhanden kamen. Swidler überlebte das Materialminus und hielt im Damenendspiel die Partie noch remis.

  3. „Topverein“ SK Neumarkt lädt zu den Deutschen Schnellschachmeisterschaften in die Oberpfalz

    Am Wochenende 21./22. September 2019 werden über 50 Spielerinnen und Spieler zu den Deutschen Meisterschaften der Frauen und Männer im oberpfälzischen Neumarkt antreten. Der Ausrichter, der SK Neumarkt e.V., wurde 1949 gegründet und feiert dieses Jahr sein 70-jähriges Bestehen. Der Schachklub Neumarkt gehört mit rund 120 Mitgliedern zu den größten Schachvereinen im Schachbezirk Mittelfranken und ist mit einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit sowie zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen einer der engagiertesten. Der Fokus des Vereins liegt seit jeher auf der Jugendarbeit – die Jugend durfte insbesondere in den vergangenen Jahren viele tolle Erfolge feiern: Highlights waren dabei u. a. der fünfte Platz von Lorenz Schilay bei der Deutschen U10-Meisterschaft 2012 sowie seine Teilnahmen an der Europameisterschaft 2012 und der Weltmeisterschaft 2013, die Nominierung von Maria Schilay als erste deutsche U8-Starterin bei der Europameisterschaft 2012, wo sie einen starken 23. Platz belegte, und die sechs Qualifikationen mit der U14-Mädchenmannschaft zur Deutschen Vereinsmeisterschaft der Jugend in Folge mit dem fünften Rang 2014 als herausragendes Resultat.

  4. Problemschachaufgabe 424

  5. FIDE Grand Prix der Frauen: Elisabeth Pähtz gewinnt glanzvoll gegen Gunina

    Mit einem interessanten Qualitätsopfer hatte Elisabeth Pähtz gestern gegen Walentina Gunina ein Ungleichgewicht erzeugt und zudem die Russin zu einem Königsmarsch gezwungen. Das ging für Schwarz erst einmal einigermaßen gut, doch mit 22.... Te6 folgte bald ein Fehlgriff, wonach sich das Materialgewicht zu Gunsten von Pähtz neigte. Mit einem schönen Turmopfer im 29. Zug zwang sie Gunina dann noch dazu, ihre Dame zu geben. Das war aber kein Grund gleich aufzugeben. Gunina kämpfte noch fast 30 Züge weiter mit Turm und Läufer gegen Dame und ein paar Bauern auf jeder Seite. Nach 58 Zügen gab sie auf, verlor damit die Tabellenführung und fiel sogar bis auf Platz sechs zurück. Alle ihre Verfolgerinnen hatten gewonnen und sie überholt.

  6. FIDE-Weltcup: Liviu Dieter Nisipeanu überrascht Peter Swidler mit Läuferopfer

    Läufer schlägt Bauer g6 - das war doch mal ein Knallerzug, den Liviu Dieter Nisipeanu gegen den achtfachen russischen Meister Peter Swidler nach nur 16 Sekunden auf dem Brett ausführte. Swidler griff nach nur 32 Sekunden zu und erlag damit der Versuchung Material zu gewinnen. Doch der Läufergewinn hatte seine Tücken. Zum einen konnte Weiß einen gefährlichen Abzug auf der Diagonale a2-g8 drohen und zum anderen hatte Schwarz wohl übersehen, das der König nicht nach h8 wegen Th4 matt kann. Swidler mußte nun das Material zurückgeben und stand mit zwei Minusbauern am Rande des Abgrunds. In Zeitnot fand Nisipeanu aber nicht den sehr defensiv aussehenden Zug 36. Da2, der den großen Vorteil behalten hätte. Swidler wuchs über sich hinaus, verteidigte sich meisterhaft und eroberte die beiden Bauern zurück. Nach 88 Zügen einigten sich die beiden auf Remis.

  7. FBL: TuRas Mädchen starten mit 2:2 Teampoints in die neue Spielzeit

    Einen ausführlichen Bericht über die erste Doppelrunde aus Sicht von TuRa Harskheide findet sich auf deren Homepage.

    Link zum Bericht

  8. Frauenbundesliga: Baden-Baden gewinnt Spitzenspiel gegen Schwäbisch Hall

    Nach der ersten Doppelrunde in der Frauenbundesliga ist Baden-Baden die einzige verlustpunktfreie Mannschaft.

    Thomas Marschner hat einen Bericht über alle Spielorte verfasst, der hier gelesen werden kann.

    Die Geschehnisse aus Schwäbisch-Hall Sicht:

    Samstag

    Sonntag

  9. FIDE Grand Prix der Frauen: Elisabeth Pähtz bleibt weiter ungeschlagen

    In Skolkowo bei Moskau findet seit dem 10. September das erste Grand-Prix-Turnier der besten Schachspielerinnen der Welt statt. Elisabeth Pähtz ist eine von 16 Frauen, von denen zwölf aktuell am Start sind. Die anderen vier - die Musitschuk-Schwestern, Nana Dsagnidse und Xue Zhao - pausieren, werden aber in den nächsten Monaten in Monaco, Lausanne und Sardinien bei den drei weiteren Turnieren dabei sein. Pähtz muß in Lausanne im März 2020 aussetzen.

    Bisher läuft es für deutsche Nummer eins ganz gut in Russland. Wie Kateryna Lagno hat sie bisher viermal unentschieden gespielt. Mit Alexandra Kostenjuk und gestern Antoaneta Stefanova hatte sie auch schon zwei frühere Weltmeisterinnen am Brett.

  10. FIDE-Weltcup: Liviu Dieter Nisipeanu ist souverän in Runde drei

    Geschafft! Liviu Dieter Nisipeanu steht in der dritten Runde, wo er ab Montag auf Peter Swidler oder Andrej Jesipenko treffen wird. Die beiden Russen müssen heute in die Verlängerung. Nisipeanu bleibt das erspart, da er seine Aufgabe mit Schwarz ein Remis gegen Hikaru Nakamura zu holen, souverän erledigte. Der US-Amerikaner mußte unbedingt gewinnen, lag er doch nach der spektakulären Niederlage gestern 0:1 hinten. Alle deutschen Fans hofften, unser Nationalspieler würde nun dem Angriffswirbel seines Gegners mit einer soliden Verteidigungsleistung den Schneid nehmen. Doch so richtig kam der Nakamura-Motor nicht auf Touren. Der zaghafte Versuch am Königsflügel seine Bauern marschieren zu lassen, beantwortete Nisipeanu mit einem Bauernkonter im Zentrum. Dabei flog auch überraschend der bis dahin stabil aussehende Damenflügel von Nakamura auseinander. Der Weltklassemann aus den USA hätte eigentlich danach aufgeben können, doch Nisipeanu bot wenig später Remis an. Und das obwohl auch er mit Sicherheit sah, das die Partie für ihn gewonnen war. Respekt und herzlichen Glückwunsch zum Weiterkommen!

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